Die Datenbankspezialisten von MariaDB starten mit SkySQL ein Angebot für Datenbank-as-a-Service (DBaaS), das wie zu erwarten in Cloud-Umgebungen laufen soll. Als ersten Partner für den Dienst konnte MariaDB den Cloud-Hoster Google gewinnen. Gemeinsam bringen beide Unternehmen SkySQL in Googles Cloud Platform (GCP).

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Für die Cloud-Lösung verspricht MariaDB volle Funktionalität und volle Anpassungsfähigkeit. Auch in Sachen Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit sieht sich das Unternehmen den höchsten Standards gerecht werden. Zum Einsatz komme für den Cloud-Dienst jeweils die aktuelle Version des MariaDB-Enterprise-Servers und damit auch die aktuellen Funktionen und Sicherheitsupdates.

Für die Architektur setze das Unternehmen auf State-of-the-Art-Komponenten und Technologien, wie es in der Ankündigung heißt. Dabei übernehme Kubernetes die Container-Orchestrierung und ServiceNow die Inventarisierung, Konfiguration und das Workflow-Management. Prometheus und Grafana übernehmen das Echtzeit-Monitoring und die Visualisierung.

SkySQL sei vor allem dank Kubernetes für Multi-Cloud- und Hybrid-Cloud-Einsätze bereit und biete den Nutzern damit freie Wahl bei der Auswahl der Cloud-Infrastruktur. Zwar ist SkySQL derzeit nur auf der GCP verfügbar, die Unterstützung für Amazons Web Services und Microsoft Azure soll ebenfalls folgen. Die Architektur soll aber eben auch Hybrid-Cloud-Szenarien und ein Hosting auf eigener Infrastruktur ermöglichen.

Die MariaDB Corporation bietet für SkySQL auch Administrationsservice an, was das Unternehmen als Novum bei Cloud-Datenbanken bezeichnet. Gleiches gilt für die Cloud-Fähigkeit, zeilen- oder spaltenbasierend zu speichern und auch beide Methoden kombinieren zu können. Weitere Details zu SkySQL liefert MariaDB auf der Produktseite.


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