Die US-Regierung plant im April im Weißen Haus einen 5G-Gipfel mit Mobilfunkausrüstern wie Nokia, Ericsson und Samsung. Das berichtet der Fernsehsender CNBC unter Berufung auf den obersten Wirtschaftsberater des Präsidenten, Larry Kudlow. “Wir werden viele von ihnen im Weißen Haus haben, um eine Diskussion zu führen. Ich bin sicher, der Präsident wird sich uns zeitweise anschließen. Das würde Samsung einschließen, das würde alle unsere Leute einschließen”, sagte Kudlow.

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Zudem finden laut einem hochrangigen Regierungsbeamten Treffen mit Präsident Donald Trump und Vorstandsvorsitzenden von Telekommunikations- und Technologiekonzernen im Weißen Haus statt, um zu erläutern, wie sichergestellt werden kann, dass US-amerikanische Unternehmen die Kommunikationsbranche dominieren.

Besonders einflussreich für die Sichtweise der Regierung sei Microsofts Chefjustiziar Brad Smith gewesen, der direkt mit Trump gesprochen habe. Smith hatte zuvor den Umgang der US-Regierung mit Huawei als unamerikanisch bezeichnet. Solche Boykottmaßnahmen sollten nicht ohne eine “solide Grundlage an Beweisen, Logik und Rechtsstaatlichkeit” ergriffen werden.

“Sie sind klüger als wir und sie sind Patrioten”, sagte der Regierungsvertreter CNBC über die Konzernchefs. “Sie wollen den USA helfen, bei 5G die Führung zu übernehmen. Software und Cloud werden die Infrastruktur revolutionieren.”

Die USA werfen Huawei vor, die Iran- und Nordkorea-Sanktionen verletzt und US-amerikanisches geistiges Eigentum gestohlen sowie Hintertüren für den chinesischen Geheimdienst in seiner Mobilfunkausrüstung zu haben, was Huawei bestreitet. Belege für die Anschuldigungen wurden von den USA nicht vorgelegt.


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