In Österreich stehen momentan gut 3.000 E-Mail-Server des Typs „Microsoft Exchange“ gegen Angriffe weit offen. Das „Computer Emergency Response Team“ CERT.at hatte die Betreiber dieser Server zuletzt direkt kontaktiert und dringend ersucht, ein wichtiges Sicherheitsupdate von Microsoft einzuspielen. Das liegt bereits seit Februar vor, doch offenbar wurde das Sicherheitsloch vielfach nicht ernst genommen.

Das deutsche Bundesamt für Sicherheit wertet die Bedrohungslage für Unternehmen als „geschäftskritisch“, da zunehmend Angriffe zu beobachten sind. Aus solchen Sicherheitslücken resultiert die zur Zeit grassierende Welle an Erpressungen von Firmen; zuletzt wurden die deutsche Software AG und der österreichische Maschinenbauer EMCO von Verschlüsselungserpressern heimgesucht. Eine Anfrage von ORF.at bei EMCO gestern erbrachte nur den Verweis auf eine Auskunftssperre.

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