Der Webbrowser Chrome ist verwundbar und Angreifer könnten Linux-, macOS- und Windows-Computer attackieren.

In der aktuellen Ausgabe 80.0.3987.149 haben sich die Entwickler insgesamt um 13 Sicherheitslücken gekümmert. Der Großteil davon ist mit dem Bedrohungsgrad “hoch” eingestuft. Wie gewohnt, veröffentlicht Google in einer Warnmeldung kaum Details zu den Lücken, von denen Angreifer profitieren könnten. Damit wollen sie den sicheren Zeitraum erweitern, in dem Nutzer den Browser aktualisieren können.

Einige der knappen Beschreibungen zu den Schwachstellen lesen sich so, dass Angreifer Speicherfehler (use after free) auslösen könnten. So etwas führt in der Regel zum Absturz von Anwendungen (DoS) oder sogar zu Schadcode-Attacken.


(des)



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